
Kalbs-Involtini, also italienische Rouladen, sind immer eine leckere Sache. Ich habe meinen Involtini eine ganz besondere Füllung gegönnt: Kalbsbrät, Schinken, Mozzarella, Steinpilze und Basilikum. Hier mein Rezept:
Zutaten für 4 Portionen
4 dünne Kalbsschnitzel
100g Kalbsbrät
4 Scheiben gekochten Schinken
einige getrocknete Steinpilze
1 kleiner Büffel-Mozzarella
3 Stiele frischer Basilikum
Salz, Pfeffer, etwas Olivenöl
Zahnstocher
1 kleine Schalotte
Je einen Schluck Weißwein und trockener Wermut
100ml Kalbsfond
100ml Sahne
1 Teel. Speisestärke
Zubereitung
Die getrockneten Steinpilze mit heißem Wasser übergießen und ca. 15 Minuten quellen lassen. Durch ein Sieb geben und das Einweichwasser dabei auffangen. Die Kalbsschnitzel flach klopfen und auf der Innenseite etwas salzen und pfeffern. Danach dünn mit dem Kalbsbrät bestreichen. Jeweils mit einer Scheibe gekochten Schinken, einigen getrockneten Steinpilzen, ganz dünn geschnittenem Mozzarella und einigen Basilikumblättchen belegen. Einrollen und mit je drei Zahnstochern fixieren.
Die Kalbsröllchen nun in einer großen Pfanne in etwas Olivenöl anbraten. Die Schalotte fein würfeln. Die Kalbsröllchen aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. In derselben Pfanne die Schalottenwürfel in etwas Olivenöl anschwitzen und Wein sowie Wermut ablöschen. Die Flüssigkeit nun komplett einkochen lassen. Danach mit dem Kalbsfond der Sahne und ca. 2-3 Essl. des Steinpilz-Einweichwassers aufgießen. Nun die Kalbsröllchen wieder in die Pfanne legen. Mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten leicht köcheln lassen bis die Kalbs-Involtini gar sind. Zum Schluss die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und leicht mit der in etwas Wasser aufgelösten Speisestärke binden. Nun kann serviert werden. Bei uns gab es grüne Bohnen als Beilage. Diese hatte ich blanchiert, abgeschreckt und in etwas Butter angebraten, salzen, pfeffern, fertig.
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Kalbs-Involtini, also italienische Rouladen, sind immer eine leckere Sache. Ich habe meinen Involtini eine ganz besondere Füllung gegönnt: Kalbsbrät, Schinken, Mozzarella, Steinpilze und Basilikum. Hier mein Rezept:
Zutaten für 4 Portionen
4 dünne Kalbsschnitzel
100g Kalbsbrät
4 Scheiben gekochten Schinken
einige getrocknete Steinpilze
1 kleiner Büffel-Mozzarella
3 Stiele frischer Basilikum
Salz, Pfeffer, etwas Olivenöl
Zahnstocher
1 kleine Schalotte
Je einen Schluck Weißwein und trockener Wermut
100ml Kalbsfond
100ml Sahne
1 Teel. Speisestärke
Zubereitung
Die getrockneten Steinpilze mit heißem Wasser übergießen und ca. 15 Minuten quellen lassen. Durch ein Sieb geben und das Einweichwasser dabei auffangen. Die Kalbsschnitzel flach klopfen und auf der Innenseite etwas salzen und pfeffern. Danach dünn mit dem Kalbsbrät bestreichen. Jeweils mit einer Scheibe gekochten Schinken, einigen getrockneten Steinpilzen, ganz dünn geschnittenem Mozzarella und einigen Basilikumblättchen belegen. Einrollen und mit je drei Zahnstochern fixieren.
Die Kalbsröllchen nun in einer großen Pfanne in etwas Olivenöl anbraten. Die Schalotte fein würfeln. Die Kalbsröllchen aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. In derselben Pfanne die Schalottenwürfel in etwas Olivenöl anschwitzen und Wein sowie Wermut ablöschen. Die Flüssigkeit nun komplett einkochen lassen. Danach mit dem Kalbsfond der Sahne und ca. 2-3 Essl. des Steinpilz-Einweichwassers aufgießen. Nun die Kalbsröllchen wieder in die Pfanne legen. Mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten leicht köcheln lassen bis die Kalbs-Involtini gar sind. Zum Schluss die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und leicht mit der in etwas Wasser aufgelösten Speisestärke binden. Nun kann serviert werden. Bei uns gab es grüne Bohnen als Beilage. Diese hatte ich blanchiert, abgeschreckt und in etwas Butter angebraten, salzen, pfeffern, fertig.
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Kalbs-Involtini, also italienische Rouladen, sind immer eine leckere Sache. Ich habe meinen Involtini eine ganz besondere Füllung gegönnt: Kalbsbrät, Schinken, Mozzarella, Steinpilze und Basilikum. Hier mein Rezept: - See more at: http://neue-ess-klasse.de/2012/07/30/kalbs-involtini-mit-feinschmeckerfuellung/#sthash.czfJuJ57.dpufIm Januar empfehlen wir:
Rezept Monat September
Lammschulter geschmort.
Zutaten
1,8 kg Lammschulter (mit Knochen)
2 EL Olivenöl
2 TL Salz
1 TL schwarzer Pfeffer
1 Zwiebel, geviertelt (muss nicht geschält werden)
1 Knoblauchknolle, quer halbiert
3 Knoblauchzehen, in dünne Stifte geschnitten
8 Zweige Rosmarin
240 ml (1 Tasse) Wasser
Bratensauce
2 EL Mehl
480 ml (2 Tassen) Galloway-Fond (oder 240 ml Rotwein + 240 ml Wasser)
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Den Ofen auf 240 °C (Umluft 220 °C) vorheizen.
Das Lammfleisch mit Olivenöl, Salz und Pfeffer einreiben.
Mit einem dünnen, scharfen Messer 12 Einschnitte in das Lammfleisch machen – so tief wie möglich, ohne jedoch ganz durch das Fleisch bis zum Boden zu stechen.
Rosmarinstücke und Knoblauchscheibchen in die Öffnungen stecken (ein Essstäbchen ist dabei hilfreich!).
Zwiebel, die halbierte Knoblauchknolle und Rosmarin in einen Bräter geben. Das Lammfleisch darauflegen. Etwas Wasser in den Bräter gießen.
Mit dem Deckel verschließen. In den Ofen schieben und die Temperatur auf 180 °C (Umluft 160 °C) reduzieren.
Langsam schmoren (abgedeckt): Das Fleisch abgedeckt 3 Stunden lang schmoren lassen.
Anbräunen (ohne Abdeckung): Die Folie entfernen und prüfen, ob noch Flüssigkeit im Bräter ist. Falls nicht, 180 ml (3/4 Tasse) Wasser hinzufügen (sonst verbrennen Zwiebel und Knoblauch). Die Ofentemperatur auf 220 °C erhöhen und das Fleisch weitere 20 bis 30 Minuten braten, bis die Oberfläche gebräunt und knusprig ist.
Garprobe: Das Fleisch sollte sich nun mit zwei Gabeln zerteilen lassen. Falls nicht, einfach wieder abdecken und bei 180 °C (Umluft 160 °C) weitergaren, bis es sich leicht zerteilen lässt.
Ruhen lassen: Das Lammfleisch aus dem Bräter nehmen und auf einen Teller legen. Locker mit Alufolie und anschließend mit einigen Küchentüchern abdecken. Mindestens 20 Minuten ruhen lassen (danach ggf. noch einmal kurz aufwärmen).
Mit Bratensauce (siehe unten) servieren. Wer es besonders üppig mag, bereitet dazu Kartoffeln in Gallowayfett oder besonders knusprige Ofenkartoffeln zu!
Bratensauce
Die Pfanne schräg halten und mit einem Löffel das Fett bis auf etwa 2 Esslöffel entfernen (darauf achten, dabei möglichst keine Flüssigkeit mit abzuschöpfen).
Die Bratpfanne auf den Herd stellen und bei mittlerer bis starker Hitze erhitzen. Das Mehl hinzufügen und unter das Fett rühren; etwa 30 Sekunden lang anschwitzen.
Nach und nach den Bratensaft (oder die Brühe) angießen und gut verrühren. Mit einem Kartoffelstampfer Zwiebel und Knoblauch zerdrücken; dabei sicherstellen, dass der gesamte Knoblauch aus der Schale gepresst wird.
Die Sauce 1 bis 2 Minuten köcheln lassen, bis sie fast die gewünschte Konsistenz erreicht hat (sie dickt beim Abkühlen noch etwas nach), dann vom Herd nehmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, durch ein Sieb in eine Schüssel passieren (dabei den Knoblauch usw. gut ausdrücken, um den gesamten Saft zu gewinnen) und schließlich in eine Sauciere umfüllen.
Guten Appetit!